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"der ankerpunkt"
Nach Plänen des karlsruher Wasserbauingenieurs Johann Gottfried Tulla wurde die Rheinkorrektion zwischen 1817 und 1880 durchgeführt. Dabei wurden in der Furkationszone zahlreiche Seitenarme des Stroms in einem Hauptbett auf eine Breite von 200 m bis 240 m zusammengefasst und die weiten Flussschlingen in der Mäanderzone durchstochen. Der Rhein erhielt dadurch im Wesentlichen sein heutiges Flussbett. Die Länge des Rheins zwischen Basel und Worms verkürzte sichum rund 80 km. Hochwasser konnten sich von nun an nur noch in einem ca. 1 bis 2 km breiten Bereich ausbreiten. Tulla schuf durch diese Maßnahmen Siedlungsraum und verwandelte die sumpfige Oberrheinebene in ein land- und forstwirtschaftlich

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